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Kinder- und Jugendbüro
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Projekt Nächstenliebe
Kommunales Kinder- und Jugendbüro
„Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Mitbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement anregen und hinführen.“

So lautet der gesetzliche Auftrag für das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Duderstadt, dessen sachliche und personelle Grundlagen der Rat der Stadt seit Jahren für eine kontinuierliche Arbeit gelegt hat.
Wie diese Ziele durch die Angebote des Kinder- und Jugendbüros erreicht werden können, lässt sich am besten und eigentlich nur durch Beispiele zeigen. Unter oberflächlich-formaler Betrachtungsweise wird nicht klar, wie pädagogisch zielgerichtet im Einzelfall gehandelt und welcher Weg durch viele einzelne Interaktionen und Interventionen hindurch verfolgt werden kann.

Sportveranstaltungen
Sportveranstaltungen schaffen einen Ausgleich zwischen dem großen Sportinteresse von Jugendlichen einerseits und der andererseits nicht ausreichend entwickelten Infrastruktur gerade in Bezug auf niedrigschwellige Angebote, d.h. keine Verpflichtung zur Vereinszugehörigkeit und Kontinuität der Teilnahme, keine Wettkampforientierung. Sportangebote vom Kinder- und Jugendbüro verfolgen einen integrativen Ansatz (z. B. durch die Förderung von Kontakten zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen). Sie sind innovativ und greifen Trendsportarten mit Angeboten wie Skifahren, Wasserskifahren, Reiten, Klettern oder Inliner fahren auf und machen sie für einen Personenkreis zugänglich, denen sie sonst verschlossen bleiben würden.

Freizeitmaßnahmen
Das Ferienprogramm ist ein klassischer Schwerpunkt des Kinder- und Jugendbüros und bietet Kindern und Jugendlichen nicht-destruktive, kreative und persönlichkeitsfördernde Angebote der Erholung vom Alltagsstress. Angesprochen wird ihre Lust, sich auszutoben, Neues auszuprobieren und Unbekanntes kennen zu lernen. Freizeitmaßnahmen bieten eine breite Palette an Angeboten, im Spektrum zwischen mehrstündigen Angeboten (z. B. einem Computerkurs, Kochen, Minigolf), über Tagesveranstaltungen (z. B. einem Ausflug in den Zoo Hannover), Ferienfahrten von mehreren Tagen (z. B. „Erlebnistage im Harz“ ), bis zu mehrtägigen Städtereisen, Wander-, Sport- und Badeurlauben auch im Ausland. In diese Maßnahmen sind meist viele freiwillige junge Betreuer- und Betreuerinnen eingebunden, die durch ihre Tätigkeit wichtige Erfahrungen auch für ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung sammeln können.

Internationale Jugendbegegnung
Internationale Maßnahmen finden oft in Form von Besuchs- und Gegenbesuchsmaßnahmen im In- und Ausland statt, bisweilen auch unter Teilnahme mehrerer Länder. Die Unterbringung erfolgt dabei meist in Gastfamilien oder in gemeinsamen Quartieren mit deutschen und ausländischen Jugendlichen. Inhaltlicher Schwerpunkt ist das gemeinsame Kennenlernen jeweils unterschiedlicher Kulturen, der Erwerb einer interkulturellen Kompetenz, die Aneignung gegenseitiger Toleranz, Überwindung sprachlicher und kultureller Barrieren bis hin zum Aufbau individueller Freundschaften. Internationale Jugendbegegnung findet in Workshops statt (z. B. unter dem Motto „Gemeinsam leben und arbeiten“), im Rahmen von Gastfamilienaufenthalten unterbrochen durch Tagesfahrten mit Freizeit- und Tourismuscharakter und in Form von gegenseitigen Schulbesuchen, Firmenbesichtungen und gesellschaftspolitischen Diskussionsveranstaltungen.

Präventionsprojekte
Präventionsprojekte setzen in der Regel an aktuellen Gefährdungslagen an oder werden zur Lösung von akuten Problemlagen konzipiert. Hier ergibt sich meist eine enge Kooperation mit den Schulen, mit anderen Trägern der Jugendarbeit, dem Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz sowie der Aufsuchenden Jugendarbeit des Landkreises, der Caritas und der Polizei. Als wichtige Projekte wären hier das Bauwagenprojekt auf dem ZOB und das Jugendnetzwerk Duderstadt zu nennen.

Geschlechterspezifische Angebote
Seit November 1994 bietet das kommunale Kinder- und Jugendbüro Duderstadt jeden Donnerstag von 14.00-19.00 Uhr im JuFi Duderstadt einen Mädchentag an. An diesem Tag haben Jungen keinen Eintritt.
Das gesamte Haus an einem Tag der Woche nur für Mädchen zu öffnen, war erforderlich geworden, da nur wenig Mädchen den offenen Betrieb besuchten, Mädchen belästigt wurden, Angst hatten vor Konfrontation und Auseinandersetzung mit Jungen und traditionelle familiäre Rollenerwartungen erlebten.
Am Mädchentag sind Mädchen die Hauptpersonen. Hier können sie sich ohne Beobachtung durch Jungen frei und ungezwungen bewegen bzw. ihren Interessen und Bedürfnissen nachgehen.
Die Mädchen wissen, dass der offene Bereich im JuFi an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit offen ist für alle Mädchen, die mal „reinschauen“ wollen, mal sehen, was los ist, andere Mädchen treffen, mit den Mitarbeiterinnen klönen, Probleme besprechen oder gemeinsam Aktivitäten planen wollen.
Im Mädchencafe können sich die Mädchen in gemütlicher Atmosphäre treffen und bei Saft, Tee, Eis und Keksen klönen, Musik hören, einfach nur spielen, lesen und relaxen, oder die zahlreichen Angebote wie Töpfern, Tanzen, kochen, kreatives Gestalten, Sport, Videofilm drehen in den verschiedenen Räumlichkeiten nutzen.
Seit November 2009 ist das JuFi am Freitag von 14.00-18.00 Uhr nur für Jungen geöffnet.

JuFi – Das MehrGenerationenHaus
Während die 11 Jugendräume in den Ortsteilen konzeptionell auf der Selbstorganisation der jugendlichen Nutzer und Nutzerinnen basieren, wird das JUFI von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen permanent betreut. Selbstorganisierte Gruppen müssen sich innerhalb der Gesamtstruktur des Hauses einpassen. Während der Öffnungszeiten steht mindestens ein Pädagoge oder eine Pädagogin mit ihrer Anwesenheit verlässlich zur Verfügung.
Das Aufgabenspektrum der pädagogischen Mitarbeiter bewegt sich dabei zwischen Organisations- und Verwaltungsaufgaben, Beaufsichtigung, Freizeitgestaltung, Bildungsaufgaben, der Erstellung und Durchführung eines thematischen Programms und der Erfüllung von Sozialisationsaufgaben. Infolge zunehmender familiärer Defizite wird vom Kinder- und Jugendbüro mehr als bisher die Übernahme von Sozialisations-, Betreuungs- und Versorgungsaufgaben erwartet. Für immer mehr jüngere Jugendliche stellt das JuFi ein Zuhause dar, einen Ort, wo man sich nach der Schule aufhalten kann, wenn man sich nicht in der Stadt herumtreiben will.

Die Kinder und Jugendlichen fragen nach emotionale Wärme und Unterstützung , genießen die unspezifische Anwesenheit und Gesprächsbereitschaft von Erwachsenen, weil es oftmals keine anderen Räume gibt, wo sie diese zur Verfügung haben.
In einen Jugendraum oder ins JuFi kann jede/r gehen, man braucht keinen Eintritt zu bezahlen wie in der Disco, man muss nicht regelmäßig kommen und nicht pünktlich sein wie im Sportverein, und braucht keinen bestimmten Abschluss wie bei einer weiterführenden Schule oder für eine Ausbildung. Man kann alleine oder in Gruppen kommen und muss sich „nicht blöd fühlen“ wie im Theater oder im Konzert, weil man nicht weiß, wie man sich benehmen muss.
Bürgermeister Wolfgang Nolte sieht in der Arbeit des Kinder- und Jugendbüros einen herausragenden Beitrag zur familienfreundlichen Stadt Duderstadt. Er würde sich über eine rege Beteiligung aller Kinder und Jugendlichen an den Aktionen und Angeboten insbesondere im JuFi sehr freuen.

Sie erreichen das Kinder- und Jugendbüro im Stadthaus, Zimmer 10

Telefonisch: 05527/841-110
per E-Mail: jugendbuero@duderstadt.de

oder im JuFi – Das MehrGenerationenHaus

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch: 14.00 – 20.00 Uhr
Donnerstag (Mädchentreff): 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag (Jungentreff): 14.00 – 20.00 Uhr
1.Freitag im Monat (Sport und Spiel): bis 22.00 Uhr
Samstag „Café all in“ (für jung und alt): 11.00 – 17.00 Uhr

Telefonisch: 05527/979681

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